Ausstellung: geliebt und geraubt. Puppenkosmos Tony Schumacher

ab dem 6. Juli 2025

Im Kleinsten zeigt sich die ganze Welt!

Das sagte Tony Schumacher.
Tony Schumacher lebte vor langer Zeit.
Sie liebte Puppen und sammelte viele.

Sie schrieb auch Kinder-Bücher.
Die Puppen gaben ihr Ideen für die Bücher.

Die Puppen kamen von überall auf der Welt.
Zum Beispiel aus Deutschland, Amerika und Afrika.

In der Ausstellung sieht man zum Beispiel:

  • Eine Holzfigur aus Papua-Neuguinea,
  • Eine Puppe aus Labrador mit Leder-Kleidung.

Die Ausstellung erzählt die Geschichte der Puppen.
Sie fragt:

  • Woher kamen die Puppen?
  • Wie kamen die Puppen nach Ludwigsburg?
  • Warum sammelte Tony Schumacher so viele Puppen?

Die Ausstellung zeigt auch:
Früher wollte Europa die Welt bestimmen.
Das nennt man: Kolonialismus.

Kolonialismus bedeutet: Ein starkes Land griff ein fremdes Land an.
Das starke Land machte die Regeln.
Die Menschen im fremden Land hatten keine Rechte.
Oft nahm das starke Land wertvolle Dinge mit, zum Beispiel Gold.
Die Menschen im fremden Land mussten hart arbeiten.
Viele Menschen litten unter dem Kolonialismus.
Heute sagen viele: Kolonialismus war ungerecht.

Schumachers Puppen zeigen diese Geschichte.
Viele Menschen wissen nichts davon.
Aber sie ist wichtig.

Ausstellungs-Programm (3,548 MiB)

Gefördert durch die