Ein junger Mann steht auf einer Leiter und besprayt eine Wand.

Streetart-Künstler Daschu

Neue Gestaltung für das Mikrohofhaus

ab 06.10.2021

Das Mikrohofhaus an der Sternkreuzung bekommt dank der außergewöhnlichen Gestaltung des Biberacher Streetart-Künstlers Daschu ab dem 06. Oktober eine ganz neue Ausstrahlung.
Das vielfach prämierte Architekturobjekt Mikrohofhaus des Stuttgarter Atelier Kaiser Shen prägt seit 2018 den öffentlichen Raum an der B 27. Zum Herbstbeginn bespielen das Ludwigsburg Museum in Kooperation mit dem Fachbereich Tiefbau und Grünflächen diesen besonderen Ort durch ein Kunstprojekt ganz neu. In der Woche des 06. Oktober wird Daschu die vier Außenwände mit einer farbenfrohen Komposition spielender Kinder bemalen.

Plakat zur Ausstellung Designpreis Focus Open 2021

INTERNATIONALER DESIGNPREIS BADEN-WÜRTTEMBERG

FOCUS OPEN UND MIA SEEGER PREIS 2021

9.10.–21.11.2020

Eine Ausstellung des Design Center Baden-Württemberg

Seit 1991 lobt das Design Center Baden-Württemberg den Design-Staatspreis des Landes aus. Der Internationale Designpreis Baden-Württemberg ist fester Bestandteil der Wettbewerbslandschaft, sowohl national als auch international. In der Ausstellung sind alle prämierten Produkte aus unterschiedlichsten Branchen zu sehen. Die Präsentation bietet einen Querschnitt durch den aktuellen Stand professionellen Designs und zeigt neue Strömungen auf.

Orangener Sessel

Ludwigsburger Poesiealbum – Geschichten und Gedichte analog und digital entdecken

Schaufensterausstellung im Innenhof des MIK und im Internet

17.5.–12.11.2021

Was macht ein Ding einzigartig? Warum findet ein Objekt Aufnahme im Museum? Welchen Zeugniswert hat ein Gegenstand? Für jeden Buchstaben des Alphabets wird im Museumsschaufenster im Innenhof des MIK jeweils eine Woche lang ein ausgewähltes Sammlungsobjekt gezeigt. Es offenbart von „Apfelbaum“ bis „Zeugin“ eindrucksvolle Geschichten, die die Vielfalt stadtgeschichtlichen Sammelns illustrieren.

Jedes Exponat wird von einem Gedicht begleitet, das die Geschichte ergänzt oder kontrastiert. Vor Ort kann der Dialog zwischen Lyrik und Exponat in einem „Poesiealbum“ nachvollzogen werden. Dabei kommen nicht nur „alte Bekannte“ wie Schubart, Schiller, Mörike, Tucholsky oder Ringelnatz zu Wort, sondern auch fünf zeitgenössischer Dichterinnen und Dichter, die ihre Arbeiten eigens für die gezeigten Exponate angefertigt haben.

Stecktafel eines amerikanischen Imbissverkaufs, vor 1993

Weekend

18.10.–24.10.

Stecktafel eines amerikanischen Imbissverkaufs, vor 1993

Nach 1945 bauten die Vereinigten Staaten in der amerikanischen Besatzungszone ein Stützpunktsystem aus zahlreichen Militärbasen auf. Im Großraum Stuttgart war der US-Standort Ludwigsburg-Kornwestheim der bedeutendste. Mitte der 1980er Jahre lebten und arbeiteten hier 4.700 Soldaten mit über 7.000 Familienangehörigen und Zivilisten. Mit der amerikanischen Siedlung Pattonville war hier die Infrastruktur besonders gut ausgebaut. Die Amerikaner konnten sich in ihrer Freizeit wie zu Hause fühlen. Sie kauften in amerikanischen Geschäften amerikanische Produkte, versorgten sich in der Cafeteria mit amerikanischen Speisen, spielten Baseball, nutzten die Rollerskatebahn und sahen im Kino amerikanische Filme. Nach knapp 50 Jahren zogen die Truppen der US-Army zwischen 1991 und 1993 aus Ludwigsburg ab und hinterließen leerstehende Kasernen, Wohnungen und Geschäfte.

MIK Roland Halbe

Der Museumsbesuch während der COVID-19-Pandemie

Öffnungszeiten

Dienstag bis Sonntag
10–18 Uhr

Um Besucherinnen und Besucher wie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter so gut wie möglich vor Infektionen mit dem Coronavirus zu schützen, hat das Ludwigsburg Museum ein umfassendes Infektionsschutzkonzept erarbeitet. Bitte beachten Sie folgendes:

  • Der Besuch des MIK ist für negativ getestete, geimpfte oder genesene Personen möglich. Es ist ein Nachweis zu führen:
    • Geimpfte müssen einen Nachweis für einen vollständigen Impfschutz vorlegen. Seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung müssen mindestens 14 Tage vergangen sein. Zusätzlich darf man keine Symptome einer möglichen Covid-19-Infektion aufweisen. Dazu gehören Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust.
    • Genesene benötigen den Nachweis für einen positiven PCR-Test (oder einen anderen Nukleinsäurenachweis), der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt. Auch hier gilt zusätzlich, dass die Freiheiten nur für Menschen ohne Covid-19-typische Krankheits-Symptome gelten.
    • Negativ COVID-19 Getestete benötigen die Bescheinigung über das Ergebnis des Schnelltests oder angeleiteten Selbsttests vom Testzentrum bzw. der Teststelle. Der Nachweis bei Antigentests ist längstens 24 Stunden nach Testdurchführung gültig, bei PCR-Tests 48 Stunden. Eine Bescheinigung von Selbsttests, die unbeaufsichtigt zuhause durchgeführt wurden, ist nicht möglich.
  • Es werden die Kontaktdaten erfasst.
  • Für den Besuch im MIK gelten die aktuellen Regeln Baden-Württembergs zur Kontaktbeschränkung. Wir freuen uns, wenn Sie für Ihren Besuch und die persönliche Kontaktnachverfolgung die Luca-App nutzen.
  • Der Eintrittspreis im Museum ist selbstbestimmt.
  • Bitte bleiben Sie zu Hause, wenn Sie sich krank fühlen und besuchen das Museum zu einem späteren Zeitpunkt.
  • Im MIK gelten die üblichen Hygieneregeln und das Abstandsgebot von 1,5–2 m.
  • Das Tragen einer medizinischen Maske oder eines Atemschutzes nach den Standards einer FFP2 Maske ist im MIK ab 6 Jahren verpflichtend mit Ausnahme von Personen nach CoronaVO §3 Nr. 4.
  • Nutzen Sie bitte die Gelegenheit zur Handdesinfektion im Eingangsbereich.
  • Die Wegeleitung durch das Gebäude erfolgt im Einbahnstraßen-System.
  • Das Café im MIK bleibt vorerst geschlossen.
  • Wenn sich darüber hinaus Fragen ergeben, kontaktieren Sie gerne unseren Service.

Bleiben Sie gesund!

Wir freuen uns auf Sie!
Ihr Team vom Ludwigsburg Museum

Kontakt

Telefon 07141 910-2290
museum@ludwigsburg.de 

Smartphone mit dem Schriftzug Actionbound

Sommeraktion für Kinder: Stadtrallye „Ludwigsbound – das Museum in der Stadt“

Was sind eigentlich Klecksographien? Und warum heißt der Marstall so, wie er heißt? Über diese und viele weitere Fragen können Kinder ab dem 22. Juli in der digitalen Stadtrallye des Museums raten und rätseln. Die Rallye trägt den Titel „Ludwigsbound – das Museum in der Stadt“ und besteht aus einer 45-minütigen Schnitzeljagd durch die Ludwigsburger Innenstadt mit Bezügen zu den Objekten und Geschichten des Ludwigsburg Museums.

Der Ludwigsbound ist ein Projekt von Marie Schallegger, der Bundesfreiwilligen im Ludwigsburg Museum. Er wird über die App Actionbound ausgeführt, die kostenlos im Google Play Store und im App Store heruntergeladen werden kann. Den Kindern im Grundschulalter sowie ihren Familien bietet die Rallye eine kostenfreie, zeitlich flexible und kurzweilige Beschäftigung für die Zeit der Sommerferien an.

QR-Code Actionbound

Die Stadtrallye ist im Impulsprogramm „Kunst trotz Abstand“ des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg gefördert.

Ludwigsburg Museum im MIK

Lug & Trug

Neue Laufzeit 4.12.21–24.4.22

Das gibt’s doch gar nicht! Das kann ja wohl nicht wahr sein! »Lug & Trug« ist eine Ausstellung für Lügenkünstler und Faktenfinder, für Fantasten und Entdecker, für Schummelexperten und Detektive. Im Alltag spielen Lug und Trug eine unübersehbare Rolle. Jede und jeder wurde schon mal getäuscht oder hat selbst jemanden in die Irre geführt: aus Spaß, aus Höflichkeit, aus Not … Die Gründe dafür sind verschieden.

Ludwigsburg Museum im MIK David Graeter

Museums-App

Lassen Sie sich von der kostenlosen App des Ludwigsburg Museums inspirieren! Begeben Sie sich auf spannende thematische Rundgänge durch die Stadt! Die App lädt dazu ein, die unbekannten Seiten Ludwigsburgs zu entdecken.

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Goldenes Stadtmodell Jahresprogramm 2020 Ludwigsburg Museum

Jahresprogramm 2021


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