Programm
Im Ludwigsburg Museum können Schulklassen und Kindergruppen mehr über ihre Umgebung erfahren. Museumsdinge erzählen von der Entstehung einer jungen Stadt und zeigen, wie sie sich immer wieder verändert hat. Im Atelier lädt das Museum dazu ein, sich mit Ludwigsburger Geschichten zu beschäftigen und kreativ zu werden.
Zeitkapseln
Ein Museum sammelt Dinge mit Blick auf die Zukunft. Sie erzählen von den Menschen, denen sie gehört haben. Was würde ich heute gern für später festhalten? Wie wohne und lebe ich? Wie stelle ich mir die Zukunft vor? Am Beispiel von historischen Fotografien versetzen wir uns in unterschiedliche Lebenssituationen. Anschließend kann eine eigene Zeitkapsel gestaltet und mit einer historischen Maschine verschlossen werden. Wie lang bleibt die Kapsel wohl zu und was hat sich verändert, wenn sie wieder geöffnet wird?
Erkundungsauftrag
Porträtfotografien in der Ausstellung beschreiben und deuten.
Praktischer Teil
Zeitkapsel gestalten. Wenn gewünscht einen kleinen besonderen Gegenstand mitbringen, der in der Zeitkapsel eingeschlossen werden kann.
Fächer
GS Deutsch, Kunst/Werken, Sachunterricht, SEK I Bildende Kunst, Deutsch, Gemeinschaftskunde, Geschichte
Für Klasse 2 bis 8 und als Geburtstag ab 7 Jahren
Erfinden, Tüfteln, Fantasieren: Dinge aus Ludwigsburg
In Ludwigsburg wurden Dinge erdacht, ohne die der Alltag heute nicht mehr vorstellbar ist. Wie könnten wir zum Beispiel ohne den Kühlschrank oder die Klopapierrolle auskommen? In der Ausstellung erschließen sich Dinge, die in Ludwigsburg entworfen, hergestellt oder verkauft wurden. Danach kommen im Atelier eigene verrückte Ideen zum Tragen, aus denen ein Erfindungs-Buch entstehen kann.
Erkundungsauftrag
Zuordnung modernes, historisches Ding. Pantomime zu Erfindungen.
Praktischer Teil
Tüfteln und eine Eigene Erfindung zeichnen
Fächer
GS Kunst/Werken, Sachunterricht, SEK I Bildende Kunst, Geschichte, Mathematik, BNT, NwT
Für Klasse 3 bis 6
Stadtplan–Planstadt
Wie entstand Ludwigsburg und was war hier ganz anders als in anderen Städten? Wie hat sich die Stadt verändert und wie fühlt es sich an, hier zu leben? Bei einem Gang durchs Museum werden an Modellen und Plänen das Aussehen und die Besonderheiten deutlich. Pauspapier, Lineal und Spiegel helfen bei der Beschäftigung mit dem Stadtbild. Im Anschluss kann gemeinsam eine eigene Stadt entworfen werden.
Erkundungsauftrag
Details des ältesten erhaltenen Stadtplans pausen, am Original verorten
Praktischer Teil
Die Stadt der Zukunft im großen Maßstab auf Packpapier entwerfen
Fächer
GS Kunst/Werken, Sachunterricht, SEK I Bildende Kunst, Gemeinschaftskunde, Geographie, Geschichte, Mathematik
Für Klasse 3 bis 6
Eintritt und Anfragen
95 Euro pro Gruppe inklusive Materialkoste, maximal 30 Personen.
Anfragen bitte frühzeitig, mindestens vier Wochen im Voraus.
