Klecksographien

Wie können ganz tolle Bilder entstehen? Justinus Kerner hat vor etwa 200 Jahren als Kind am Ludwigsburger Marktplatz gewohnt. Auch als er erwachsen war, hat er noch gern gespielt. Folge seinen Spuren im Museum und entdecke, mit welchen seltsamen Dingen er sich beschäftigt hat. Zum Beispiel hat er schöne oder gruselige Wesen aus Tintenklecksen erschaffen. Im Anschluss kannst Du selbst ausprobieren, was mit einem Federhalter, Tinte und Papier alles entstehen kann.

Ab sechs Jahren.

Auf Spurensuche im Museum

Willst Du später mal Detektiv werden? Dann ist dieses Programm genau richtig für Dich! Im Gebäude des Museums hat früher die Kriminalpolizei gearbeitet. Mit dem ehemaligen Ersten Kriminalhauptkommissar Hermann Dengel lernst Du, was ein Profi an einem Tatort alles beachtet, wie man Spuren sichert und mit Fingerabdrücken umgeht. Gearbeitet wird in seinem früheren Büro, Mit einem von ihm unterschriebenem Ausweis in der Tasche kannst Du selbst den nächsten Fall lösen!

Ab acht Jahren.

Experimente mit Drucktechniken

Wie sehen Bilder aus, die nicht gemalt, sondern gedruckt sind? Und was ist das Besondere an ihnen? Schau Dir zusammen mit uns 300 Jahre alte Drucke des Ludwigsburger Schlosses an. Mit ihnen hat Herzog Eberhard Ludwig, wie in seinem Land gebaut werden sollte. In der Werkstatt kannst Du dann selbst zur Tat schreiten und experimentieren. Drucke können ganz fein oder ganz grob sein und mit verschiedenem Material gemacht werden. Auf dem Blatt erscheint alles seitenverkehrt, deshalb muss man um die Ecke denken, wenn man sich das fertige Bild vorstellt.

Ab sechs Jahren.

Eintritt und Anmeldung

100 Euro pro Gruppe, an Wochenenden 120 Euro

maximal zehn Kinder

Anmeldungen bitte mindestens zehn Tage im Voraus.
Telefon 07141 910-2290
museum@ludwigsburg.de